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Kita-Debatte: Die FDP Taunusstein setzt sich für einen Kompromiss ein.

„Es ist schon sehr bedenklich und für das Klima in unserer Stadt nicht förderlich, wie der derzeitige ‚Meinungsaustausch‘ zwischen den Elternvertretern, der SPD und den Grünen auf der einen Seite sowie CDU mit FWG und Verwaltung auf der anderen Seite geführt wird“, stellt Gerhard Kacmaczyk, Mitglied in der Taunussteiner FDP-Fraktion, in einer Pressemitteilung fest.

OV-Taunusstein 24.2.2017 -

pasting„Es ist schon sehr bedenklich und für das Klima in unserer Stadt nicht förderlich, wie der derzeitige ‚Meinungsaustausch‘ zwischen den Elternvertretern, der SPD und den Grünen auf der einen Seite sowie CDU mit FWG und Verwaltung auf der anderen Seite geführt wird“, stellt Gerhard Kacmaczyk, Mitglied in der Taunussteiner FDP-Fraktion, in einer Pressemitteilung fest.

Auch marode Straßen müssen saniert werden

„Es kann nicht sein, dass wir, wie von der SPD vorgeschlagen, nicht unbedingt wiederkehrende Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer für ständig wiederkehrenden Leistungen für die Kinderbetreuung einsetzen“, betont Kacmaczyk. „Was ist, wenn die Gewerbesteuer wieder zurückgeht? Mit diesem Geld sollten wir lieber unsere maroden Straßen sanieren.“

Da die FDP jedoch auch der Meinung sei, dass die zum 1. März geplanten Veränderungen bei den Betreuungszeiten in den Taunussteiner Kinderbetreuungseinrichtungen zu kurzfristig angesetzt seien, macht der Fraktionsvorsitzende Raimund Scheu folgenden Kompromissvorschlag: Die überfällige Erhöhung der Essenskosten sollte zum 1. März beschlossen werden. Somit würden 35 000 Euro der laut Stadtverordnetenbeschluss von den Eltern zu erbringenden 50 000 Euro Mehreinnahmen „abgehakt“. Die Veränderungen bei den Betreuungszeiten und Gebühren sollte dann zum 1. August beschlossen werden. In der Zwischenzeit sei es möglich, in einem moderierten Meinungsaustausch nach Lösungen zu suchen, wie die Betreuung der Kinder von Eltern, die auf die 10-Stunden-Betreuung angewiesen sind, sichergestellt werden könne, ist Scheu überzeugt.

„Man sollte hier einmal nach Ideen suchen, die in anderen Städten verwirklicht und bei denen vielleicht auch die Eltern in die Organisation mit einbezogen werden“, bemerkt Kacmaczyk. „Auf jeden Fall kann es nicht sein, dass Parteipolitik auf dem Rücken unserer Kinder ausgetragen wird.“hierhttp://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/taunusstein/kita-streit-in-taunusstein-fdp-schlaegt-kompromiss-vor_17685432.htm

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